Parkett gilt seit jeher als elitärer und luxuriöser Bodenbelag. Sein Wert liegt in der Verwendung von Naturholz und hochtechnologischen Produktionsverfahren. Parkett verleiht dem Raum nicht nur Eleganz, sondern hat auch eine sichere und warme Oberfläche. Tatsächlich sind die Empfindungen, die das Parkett beim Gehen mit bloßen Füßen vermittelt, im Vergleich zum kalten Gefühl der Betonoberfläche unübertroffen. Werfen wir einen Blick darauf, wie man Parkett richtig pflegt und seine einzigartige Schönheit bewahrt.
Damit Ihr Parkett jedoch lange in ausgezeichnetem Zustand bleibt, ist es notwendig, es richtig zu pflegen und die Radierung rechtzeitig durchzuführen. In diesem Artikel gehen wir näher auf die Pflege Ihres Parkettbodens ein und geben Ihnen wichtige Fahrradtipps, um Ihr Parkett in Top-Zustand zu halten.
Tägliche Parkettpflege
Erstens ist es nicht empfehlenswert, das Parkett mit Schuhen zu betreten. An den Sohlen haftender Schmutz und Sand können zu mikroskopisch kleinen Kratzern auf der Oberfläche der Parkettfliesen führen. Mit der Zeit breiten sich diese Kratzer aus und werden zu sichtbaren Mängeln. Je größer die Kratzer sind, desto schwieriger ist es, sie zu entfernen. Es ist unlogisch, wertvolles Parkett zu stehlen, um in Schuhen zu laufen.

Auch vor rauen Möbelbeinen ist Vorsicht geboten, da diese das Parkett beschädigen können. Es empfiehlt sich, darauf Filz- oder Wildlederstücke aufzukleben. Bewegen Sie die Möbel sehr vorsichtig, vermeiden Sie „Ziehen“. Dies gilt nicht nur für große Objekte, sondern auch für Stühle. Zum Reinigen des Parketts verwenden Sie am besten einen Staubsauger oder einfach nur einen Besen.
Demnächst geht es weiter mit der Betrachtung der Schutzbeschichtung für Parkett und der periodischen Belastung.
Schutzanstrich für Parkett
Normalerweise wird das fertige Parkett sorgfältig gereinigt und lackiert, um seinen Schutz und seine Haltbarkeit zu gewährleisten. Geschieht dies nicht, kann das Parkett durch Schmutzaufnahme schnell verschmutzen und vergrauen. Die Holzfasern der Parkettdiele haben die Eigenschaft, Feuchtigkeit und Schmutz aufzunehmen, sodass die obligatorische Lackbeschichtung nicht nur für ein schönes Aussehen sorgt, sondern auch für deren Schutz sorgt.
Parkettlacke werden auf Basis verschiedener Stoffe wie Lösungsmittel, Polyurethan und Acrylat hergestellt. Jeder Lack hat seine eigenen Eigenschaften und eine unterschiedliche Schutzdauer. Es ist wichtig, sich sorgfältig mit den Anweisungen vertraut zu machen, in denen alle Merkmale eines bestimmten Lacks aufgeführt sind. Allen Lacken gemeinsam ist die wasserabweisende Eigenschaft, die verhindert, dass Schmutz in die Parkettstruktur eindringt.
Es ist wichtig zu bedenken, dass bei der Restaurierung eines Teils des Parketts der Lack die Spuren des Eingriffs nicht vollständig überdecken kann. Diese Bereiche können einen anderen Farbton als der Rest der Beschichtung haben. Daher wird Parkettöl immer häufiger anstelle von Lack verwendet. Es verleiht dem Parkett einen etwas dunkleren Farbton, kaschiert Reparaturspuren und schützt vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in das Holz.
Die Wahl zwischen Lack und Öl hängt von Ihren Vorlieben und den spezifischen Bedürfnissen Ihres Parketts ab.

Periodisches Radfahren
Unabhängig von der Qualität der Pflege kann es jedes Jahr zu kleinen Mängeln wie Rissen oder Kratzern auf dem Parkett kommen. Zudem nutzt sich die alte Lackschicht mit der Zeit ab. Um einen neuen Lack aufzutragen, ist es notwendig, das Parkett vollständig von den Resten der vorherigen Beschichtung zu reinigen. Dies wird durch Schleifen erreicht. Dieses Verfahren entfernt nicht nur den alten Lack, sondern glättet auch die Oberfläche und beseitigt Kratzer. Es wird empfohlen, nicht zu oft Rad zu fahren, einmal alle fünf Jahre reicht es aus. Da die Qualität und das Alter des Parketts jedoch variieren können, kann der tatsächliche Radbedarf nur von einem qualifizierten Handwerker nach einer Vorbesichtigung der Räumlichkeiten beurteilt werden.
Beim Radfahren ist es wichtig, eine bestimmte Schrittfolge einzuhalten. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Fahrradparkett:
Vorbereitung des Raumes:
- Stellen Sie sicher, dass der Raum gut belüftet ist und eine stabile Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufweist. Dies trägt dazu bei, dass sich die Abmessungen des Parketts während des Radiervorgangs nicht verändern.
- Entfernen Sie alle Möbel, Teppiche und andere Gegenstände von der Parkettoberfläche.
- Überprüfen Sie das Parkett auf sichtbare Schäden oder Fälle, in denen eine zusätzliche Sanierung erforderlich ist. Führen Sie ggf. notwendige Reparaturen vor dem Radfahren durch.
Parkett schleifen:
- Verwenden Sie einen Spezialschleifer oder Exzenterschleifer mit speziellen Schleifpapieren.
- Beginnen Sie mit gröberen Papieren und gehen Sie nach und nach zu feineren über. Dies trägt dazu bei, die alte Lackschicht, Kratzer und Unebenheiten effektiv zu entfernen.
- Über die gesamte Fläche des Parketts streichen, dabei den gleichen Druck beibehalten und alle Bereiche gleichmäßig behandeln.
- Nachdem Sie die Oberfläche mit den gröberen Schleifpapieren geschliffen haben, können Sie mit den Endschleifpapieren fortfahren, um eine glatte Oberfläche zu gewährleisten.
Oberflächenreinigung:
- Entfernen Sie Schleifstaub und andere Verunreinigungen mit einem Staubsauger und einem feuchten Tuch von der Oberfläche des Parketts.
- Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche vollständig trocken ist, bevor Sie eine neue Beschichtung auftragen.

Auftragen von Lack oder Öl:
- Wählen Sie einen geeigneten Schutzanstrich für das Parkett – Lack oder Öl. Lesen Sie die Anweisungen des Herstellers für die richtige Anwendung und Trocknung.
- Tragen Sie die Beschichtung mit einer Rolle oder einem Pinsel auf. Befolgen Sie die Empfehlungen bezüglich der Schicht und der Anzahl der Anwendungen.
- Lassen Sie die Beschichtung gemäß den Anweisungen vollständig trocknen. Vermeiden Sie kühle oder feuchte Bedingungen, da diese den Trocknungsprozess verlangsamen können.
Abschluss des Prozesses:
- Nachdem die Beschichtung vollständig getrocknet ist, stellen Sie sicher, dass das Parkett gebrauchsfertig ist. Platzieren Sie Möbel und andere Gegenstände wieder an ihrem Platz und achten Sie dabei darauf, Kratzer oder Beschädigungen zu vermeiden.
Bitte beachten Sie, dass die empfohlene Zyklushäufigkeit vom Zustand des Parketts, seiner Nutzung und Ihren eigenen Anforderungen abhängen kann. Es ist wichtig, einen Fachmann zu kontaktieren, um den Zustand Ihres Parketts zu beurteilen und festzustellen, ob ein Radfahren erforderlich ist.
Schlussfolgerungen
Parkettpflege und richtiges Radfahren sind wichtige Aspekte, um seine Schönheit und Langlebigkeit zu bewahren. Zu den Grundregeln der Parkettpflege gehören das Vermeiden des Betretens von Schuhen, die Verwendung von Schutzhüllen für Möbel, das sorgfältige Bewegen von Gegenständen sowie die regelmäßige Reinigung mit Staubsauger oder Besen.
Ein Schutzanstrich, beispielsweise Lack oder Öl, ist ein wichtiger Schritt bei der Parkettpflege. Der Lack verleiht ein schönes Aussehen, schützt vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit, verdeckt jedoch nicht die Restaurierungsspuren. Öl hingegen verleiht dem Parkett einen dunkleren Farbton, überdeckt Reparaturspuren und schützt es vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in das Holz.
Bei kleinen Mängeln, Rissen oder Kratzern sowie Abrieb der alten Lackschicht empfiehlt sich ein regelmäßiges Wechseln des Parketts. Dieser Prozess hilft, Oberflächenfehler zu korrigieren und sie für eine neue Beschichtung vorzubereiten. Es wird empfohlen, das Radfahren mindestens alle fünf Jahre durchzuführen. Die tatsächliche Notwendigkeit des Radfahrens kann jedoch nur von einem qualifizierten Meister nach der Inspektion des Parketts festgestellt werden.
Die richtige Pflege des Parketts und regelmäßiges Radfahren tragen dazu bei, sein ästhetisches Aussehen, seine Haltbarkeit und seine Makellosigkeit über viele Jahre hinweg zu bewahren. Wenn Sie sich an einen Fachmann wenden und die Empfehlungen der Hersteller befolgen, können Sie eine optimale Pflege des Parketts gewährleisten und seine hervorragenden Eigenschaften bewahren.
